Kindersitzgruppen aus Holz mit Wendehocker, Kindersitzbank, Basteltisch und Spielzeugtruhe

Entdecke die Welt der Kiwü - Kindermöbel Kindersitzgruppen aus Holz -          Nachhaltig & Ökologisch

Als traditionelles Familienunternehmen im Tischlerhandwerk und über 25-jähriger Berufserfahrung verstehen wir uns auf das handwerkliche produzieren von Möbeln.

 

Mit unserem Know-how haben wir vor rund 10 Jahren erfolgreich mit der Herstellung von Kindersitzgruppen begonnen.  Dabei ist die eingetragene Marke "Kiwü" entstanden. Kiwü steht abgekürzt für Kinderrfel. Spezialisiert haben wir uns dabei auf qualitativ hochwertige Kindersitzgruppen aus Holz. Unsere Bestseller sind der Kiwü - Wendehocker, die Kiwü - Kindersitzgruppen und die Kiwü - Spielzeugtruhe.

Alle Kindersitzmöbel können Sie durch die Höhenverstellbarkeit von sage und schreibe 

7 Sitzhöhen anatomisch an Ihr Kind anpassen.        

 

Aufgrund der vielfältigen Funktionalität unserer Kindersitzmöbel tragen diese zur Förderung der Motorik und Kreativität Ihres Kindes bei.

 

Wir verwenden zur Herstellung der Kindermöbel grundsätzlich nur Holz aus nachhaltigem Anbau und ökologisch unbedenkliche Öle, welche speziell zur Herstellung von Kinderspielzeugen entwickelt und getestet wurden. 

 

Alle Kindermöbel werden in unserer hauseigenen Werkstatt in Deutschland von Meisterhand gefertigt.

Sie erhalten zusätzlich 5 Jahre Garantie auf jedes einzelne Kindermöbel.


Themenwelten

Wie lernen Kinder sitzen?

Voraussetzung für das Sitzen ist eine gestreckte Wirbelsäule und eine ausreichend entwickelte Bauch- und Rückenmuskulatur. Dies entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten Ihres Babys, indem es beginnt, in der Bauchlage den Kopf zu heben, sich mit den Händen abzustützen und zu robben und schließlich auf allen Vieren zu krabbeln.

Viele Kinder lernen nun, sich aus der Krabbelposition zu setzen, indem sie ihren Po zuerst nach hinten schieben und ihn dann zur linken oder rechten Seite absetzen. Ist die Bauch- und Rückenmuskulatur noch nicht ausreichend gestärkt, kippt das Baby anfangs noch zur Seite um. Mit der Zeit wird das freie Sitzen immer sicherer. Mit ca. 9 Monaten können viele Babys schon recht stabil sitzen.

Erst wenn Ihr Kind sicher für längere Zeit sitzen kann, können Sie beginnen, Ihrem Kind unseren Kiwü-Kindersitzhocker vorzustellen. Die niedrigste Sitzhöhe, die Sie einstellen können, beträgt 9,5cm. Das passende rutschfeste Kindersitzkissen sorgt für einen sicheren Sitz, ohne hin und her zu rutschen. Beginnt Ihr Kind sich auf die eigenen Beine zu stellen und die ersten Schritte zu wagen, kann es sich an dem sehr stabilen Wendehocker problemlos hochziehen. Machen Sie den Kiwü-Kindersitzhocker zu einem interessanten Objekt, indem Sie durch die kreisrunden Öffnungen das Lieblingsspielzeug schieben oder Spielzeug befestigen, welches Ihr Kind neugierig inspizieren kann. Dies fördert die Entwicklung und Motorik Ihres Kindes, indem verschiedene Sinne angesprochen werden.

 

Die Fichte (Picea)

 

Unterabteilung : Samenpflanzen

 

Klasse : Coniferopsida

 

Ordnung : Koniferen

 

Familie : Kieferngewächse

 

Unterfamilie : Piceoideae

 

Gattung : Fichten

 

Die Fichte ist als Holzlieferant sehr bedeutsam. Es gibt etwa 50 Fichtenarten. Die Fichte ist die häufigste Baumart. Jeder 3. Baum in Deutschland ist eine Fichte. Die uns bekannteste ist die Gemeine Fichte. Die Fichte gehört zum größten heimischen Baum in Europa. Dabei erreicht sie eine Höhe von bis zu 40 Metern und einen Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern. Sie kann ein stolzes Alter von bis zu 600 Jahren erreichen. Allerdings wird sie nach ca. 80-100 Jahren gefällt und steht dann der Verarbeitung für den Hausbau, Decken, Wände, Fußböden, Fenster, Türen, Möbeln u.s.w. zur Verfügung.

Leider ist sie als Flachwurzler sehr anfällig für Windwürfe.

Ihre Rinde weist eine feinschuppige Struktur mit einer rotbraunen Färbung auf. Daher wird sie auch gerne als „Rottanne“ bezeichnet

Die spitzen Nadeln sitzen an den braunen Stielen. Sie sind 1-2cm lang und nur 1mm breit.

Alle 3 bis 4 Jahre bildet die Fichte zwischen April/Mai und Juni Blütenknospen. Die männlichen Blüten sitzen an den Spitzen der Vorjahreszweige. Man erkennt sie auch an ihrer rot-gelben Färbung. Die weiblichen Blütenknospen sind die Tannenzapfen, die sich oben in den Kronenregionen dicht beieinander drängen.

Apropos Blüte: Hast du schon einmal von der sogenannten „Angstblüte“ gehört?

Bei einer Angstblüte blüht die Fichte in kürzeren Abständen als normal. Das liegt daran, dass sie sich vor ihrem möglichen Ableben noch schnell vermehren möchte. Die Fichte litt wahrscheinlich in der Vorjahresperiode an Wasser- oder Nährstoffmangel oder der Winter war einfach zu lange zu kalt.

Immergrüne Pflanzen wie die Fichte verkörpern Lebenskraft. Daher hat man sich diese bereits in vorchristlicher Zeit in der Zeit der Wintersonnenwende ins Haus geholt und auf die baldige Wiederkehr des Frühlings gehofft. So entwickelte sich mit der Zeit unter anderem die Tradition des Weihnachtsbaumes.