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Kindersitzmöbel für's Kinderzimmer mit höhenverstellbarem Kindersessel und Sitzbank

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Themenwelten

 

 

 

 

Die Fichte (Picea)

 

 

 

Unterabteilung : Samenpflanzen

 

Klasse : Coniferopsida

 

Ordnung : Koniferen

 

Familie : Kieferngewächse

 

Unterfamilie : Piceoideae

 

Gattung : Fichten

 

 

 

Die Fichte ist als Holzlieferant sehr bedeutsam. Es gibt etwa 50 Fichtenarten. Die Fichte ist die häufigste Baumart. Jeder 3. Baum in Deutschland ist eine Fichte. Die uns bekannteste ist die Gemeine Fichte. Die Fichte gehört zum größten heimischen Baum in Europa. Dabei erreicht sie eine Höhe von bis zu 40 Metern und einen Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern. Sie kann ein stolzes Alter von bis zu 600 Jahren erreichen. Allerdings wird sie nach ca. 80-100 Jahren gefällt und steht dann der Verarbeitung für den Hausbau, Decken, Wände, Fußböden, Fenster, Türen, Möbeln u.s.w. zur Verfügung.

 

Leider ist sie als Flachwurzler sehr anfällig für Windwürfe.

 

Ihre Rinde weist eine feinschuppige Struktur mit einer rotbraunen Färbung auf. Daher wird sie auch gerne als „Rottanne“ bezeichnet.

 

Die spitzen Nadeln sitzen an den braunen Stielen. Sie sind 1-2cm lang und nur 1mm breit.

 

Alle 3 bis 4 Jahre bildet die Fichte zwischen April/Mai und Juni Blütenknospen. Die männlichen Blüten sitzen an den Spitzen der Vorjahreszweige. Man erkennt sie auch an ihrer rot-gelben Färbung. Die weiblichen Blütenknospen sind die Tannenzapfen, die sich oben in den Kronenregionen dicht beieinander drängen.

 

Apropos Blüte: Hast du schon einmal von der sogenannten „Angstblüte“ gehört?

 

Bei einer Angstblüte blüht die Fichte in kürzeren Abständen als normal. Das liegt daran, dass sie sich vor ihrem möglichen Ableben noch schnell vermehren möchte. Die Fichte litt wahrscheinlich in der Vorjahresperiode an Wasser- oder Nährstoffmangel oder der Winter war einfach zu lange zu kalt.

 

 

 

Immergrüne Pflanzen wie die Fichte verkörpern Lebenskraft. Daher hat man sich diese bereits in vorchristlicher Zeit in der Zeit der Wintersonnenwende ins Haus geholt und auf die baldige Wiederkehr des Frühlings gehofft. So entwickelte sich mit der Zeit unter anderem die Tradition des Weihnachtsbaumes.